Freitag,
den 6. August 2010
Auch
wenn das Wetter im Moment nicht richtig mitspielen will - unsere Feriengäste
fühlen sich wohl. Auch der neue Nachwuchs hat es vor allem unseren Kindern
sehr angetan. Zwei kleine Katzen, mit Namen Nala und Luna gehören nun zu
unserem "Zoo" und werden von den Kindern kräftig geknuddelt und verwöhnt.
Sonntag,
den 1. August 2010
Auch in der Presse ist unser Hof immer mal wieder präsent.
Hier eine Geschichte zu einem 17-Jährigen Mädchen, welches gerade den Urlaub
bei uns verbrachte.
„Hier kann man
abschalten“
Viel
Wald, kleine Dörfer, Landleben, Menschen in Trachten mit Bollenhüten und
Spezialitäten wie Schwarzwälder Kirschtorte – die Klischeekiste ist gut
gefüllt, wenn es um den Schwarzwald geht.

Ruhe
und Erholung sind die Gründe für einen Urlaub hier. Nicht gerade das, was
man sich bei einer 17-jährigen Großstädterin als Freizeitgestaltung
vorstellen würde. Dennoch verbringt Christine Barreto gerade mit ihrer
Mutter und ihrer zwölfjährigen Schwester Urlaub auf einem Ferienhof in
Oberkirnach.
„Ich
bin hauptsächlich hier wegen einer Freundin, die ich besuche“, erklärt sie.
Es ist nicht das erste Mal, dass die gebürtige Kolumbianerin den Schwarzwald
besucht. Bereits vor sechs Jahren war sie mit ihrer Familie in der Umgebung.
Erinnern kann sich die Schülerin aus Leverkusen an die Gegend kaum. „Ich
habe nur noch diese typischen kleinen Dörfchen und viele Bäume im Kopf“,
beschreibt sie. Auf die Frage, ob sie sich noch etwas typisch
Schwarzwälderisches vergegenwärtigen könne, muss sie nicht lange überlegen.
„Ganz viele Uhren und Schwarzwälder Kirschtorte“, lacht sie. Doch wie fühlt
sich eine 17-Jährige, die sonst Großstadtlärm, Einkaufsmöglichkeiten vor der
Haustür und viel Tumult gewohnt ist, in der im Vergleich stillen Bergstadt?
„Ich finde es entspannend. Hier kann ich auch mal abschalten und bin absolut
abgeschnitten von der Außenwelt durch ständige Funklöcher“, erläutert sie.
Außerdem genieße sie die Zeit mit ihrer Familie, die sie im Alltag kaum
findet.
„Hier findet man auch mal die Zeit, sich auf sich selbst zu besinnen und
wird dabei nicht gestört“, nennt Christine Barreto einen weiteren Vorteil.
Vergleichbar sei das Leben in ihrem Heimatort und in der Bergstadt jedoch
nicht. „Ich bin immer noch überrascht, wie lang die Wege sind, um
beispielsweise eine anständige Shoppingmeile zu finden“ sagt sie. „Ohne Auto
geht hier nichts. Zu Hause setze ich mich in die S-Bahn oder gehe zu Fuß.
Alles ist in zehn Minuten zu erreichen, hier dauert es Stunden“, schmunzelt
sie. Dennoch könnte sie sich vorstellen, hier zu leben. „Vorausgesetzt ich
habe ein Auto und einen fähigen Mobilfunkanbieter. Es wäre am Anfang schwer,
ich müsste meine Prioritäten überdenken.“
Mittwoch,
den 14. Juli 2010
Auch
im Hühnerstall gibt es wieder reichlich Nachwuchs. Das erste Mal seit vielen
Jahren hat eine Glucke bei uns wieder Küken ausgebrütet. Zu den fünf eigenen
kamen jetzt fast 20 "adoptierte" Küken aus dem Brutkasten - die Henne
freut's, die Küken auch und wir sind ebenfalls glücklich.
Montag,
den 12. Juli 2010
Für den zehnten Besuch im Ferienhof
Gerda konnte Familie Trapp mit den Enkeln Vienna und Lousien geehrt werden.
Herr Seebacher, Vorsitzender des Fremdenverkehrsverein kam zu einer kleinen
Feierstunde zu uns und überreichte eine Urkunde und ein Präsent. Herzlichen
Glückwunsch!
Donnerstag,
den 1. Juli 2010
Endlich ließ es das Wetter zu, dass wir
mit der Heuernte beginnen konnten. Jetzt heißt es die nächsten Tage: Rechen,
Traktor fahren und Ballen schleppen was das Zeug hält. Wir haben einige
tatkräftige Feriengäste die uns mit der Ernte helfen, jedoch können es nie
genug sein.
Und wenn es auch mal nichts zu tun
gibt, verbringen wir bei diesen Temperaturen jeden freien Moment im
Liegestuhl. Das ist Urlaub!
Donnerstag,
den 17. Juni 2010
Der Sommer kommt und mit ihm
verlieren auch unsere Schafe ihren Winterpelz. Es war ein Erlebnis der
besonderen Art für unsere großen und kleinen Feriengäste, der Mann mit der
großen Schwere schnippelt an den Schäfchen herum - und nichts passiert,
außer dass die ganze Wiese danach aussah wie ein Schlachtfeld. Überall Wolle
- da kann die Sonne ja kommen.
Donnerstag,
den 20. Mai 2010
Und schon
wieder gibt es einige Neuigkeiten, unsere Ausstattung betreffend.
Mit tatkräftiger Unterstützung haben
wir unser Tipi aufgebaut - original made in america
Wir freuen uns schon auf zahlreiche
nette Abende und Nächte sowie ganz viel Indianer-Stimmung im Sommer in und
um unser neues Zelt.
Sonntag,
den 9. Mai 2010
Wir wünschen allen
Mamas heute einen schönen Muttertag!
Auch bei uns gibt es wieder einige
Neuigkeiten: Der Frühling hält weiter Einzug, die Pferde verlieren ihr Fell
in Massen, so dass wir bald in der Lage sein könnten, alle Kissen unserer
Betten mit Pferdehaar zu füllen (keine Sorge, sie kommen in den Müll).
Die Kinder, die jetzt gerade bei uns
zu Gast sind freuen sich mit ihren Eltern sehr über unser neues Trampolin.
XXL, mit einem Durchmesser von über fünf Metern! Da macht das
Springen doch noch mehr Freude...
Samstag,
den 24. April 2010
Bei
sonnigwarmem Wetter genießen unsere Tiere den ersten Weidegang in diesem
Jahr. Auch unsere kleinen Lämmchen tollen energiegeladen das erste Mal in
ihrem jungen Leben über die Wiese.
Auch Schweinchen Piggy hat den ersten
Weideausgang dieses Jahr .
Der Frühling ist da und strahlt mit
bunten Farben und bester Laune!
Samstag,
den 3. April 2010
Wir
wünschen allen unseren Gästen ein frohes Osterfest...
...Und vor
allem unseren kleinen Gästen einen fleißigen Osterhasen!
Freitag,
den 26. März 2010
Der Winter scheint
sich nun auch bei uns endlich zu Verabschieden und macht Platz für die
Frühlingsgefühle. Auch die Sonne lacht täglich und lässt auch den letzten
Schnee schmelzen. Bei frühlingshaften Temperaturen beginnen wir vorbereitet
und gut gelaunt die neue Saison.
Unsere Tiere
bekommen nach und nach ihren Nachwuchs. Unser Schaf Rosi hat schon zwei
Lämmchen bekommen, die beide putzmunter den Stall unsicher machen. Auch
unsere Hasen und Meerschweinchen werden demnächst Zuwachs bekommen.
Schon heiß
ersehnt werden die Welpen unserer Hündin Kessy, welche in den nächsten Tagen
wieder für viel Trubel sorgen werden.
Mittwoch,
den 3. Februar 2010
Nach starken Schneefällen heute
Nacht und bis zu 60 cm Neuschnee bis zum Mittag lautete auch bei uns heute
zwangsläufig die Devise: Verlasse nicht das Haus, wenn es nicht unbedingt
sein muss.
Schon der morgige
Blick aus dem Fenster ließ das Chaos erahnen, welches wir an diesem Morgen
zu erwarten hatten. Jedoch wurde einem das Ausmaß der Schneemassen erst
richtig bewusst, als der Räumdienst zum wiederholten mal an diesem Morgen
versuchte, über das weiße Nass Herr zu werden. Im Scheinwerferlicht des
Traktors türmten sich zu beiden Straßenseiten meterhohe Schneeberge, die den
Blick ins Tal vollkommen unmöglich machten.
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Auch der Weg zum Pferdestall wurde zu
einem Abendteuer der kühleren Art. Beinahe hüfthoch versank unsereins in den
Schneemassen, die die Verwehungen in der Nacht zu hohen Mauern aufgetürmt
hatten. So war es ohne entsprechende Hilfsmittel nicht möglich, die
Stalltüren zu öffnen und einige hungrige Mäuler zu stopfen, geschweige denn
erst einmal zu besagten durchzudringen.
Auch der Versuch am Morgen wie gewohnt
zur Arbeit beziehungsweise zur Schule zu fahren blieb meist erfolglos. Die
Schulbusse erreichten die Ortschaften erst sehr spät oder, wie in unserem
Fall, überhaupt nicht. Manch einer versuchte alternativ mit dem Auto zur
Arbeit zu gelangen, doch auch dies führte erst nach Stunden und einigen
gefährlichen Rutschfahrten auf glatter und verschneiter Fahrbahn zum Ziel,
insofern man sich nicht schon zuvor dazu entschloss, wieder
umzukehren. Dennoch: Unsre Feriengäste freut es :-)
Samstag,
den 30. Januar 2010.jpg)
Frau
Holle hat es mal wieder sehr gut mit uns gemeint! Seit gestern Nachmittag
hat es ununterbrochen
geschneit. In der Stadt brach bereits in den frühen Abendstunden das Chaos
aus und auch wir hier waren bald so gut wie von der Außenwelt abgeschnitten.
Beim Blick aus dem Fenster packten wir heute Morgen erst einmal sämtliche
Schneeschaufeln, -fräsen und anderes Gerät aus um über die weiße Pracht Herr
zu werden. Es wurde
kräftig
geschaufelt und
ausgebuddelt. Bis zum Mittag glich das Areal um unseren Hof dann einem
Labyrinth, überall kleine Gänge und rechts und links davon Schneewände, die
teilweise bis zur Hüfte reichten.
Die Skilifte haben wieder den Betrieb aufgenommen, ob Skifahren, Rodeln oder
einfach nur durch die weiße Landschaft wandern, alles gleicht wieder einem
unberührten Paradies.
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Möchten auch Sie dieses Paradies hautnah erleben und für ein paar Tage in
Schneekristallen versinken?
Dann könnten
wir da etwas für Sie tun - wir haben aktuell noch freie Wohnungen!
Damit wäre dann ein kuscheliger und vor allem warmer Ort gesichert, an dem
Sie sich ausruhen und neue Kräfte sammeln können - bis zur nächsten wilden
Rodelpartie.

Samstag,
den 2. Januar 2010.jpg)
Wir wünschen allen
unseren Gästen ein...
...Frohes Neues Jahr 2010!
Viel Glück und Erfolg
und vor allem Gesundheit im Neuen Jahr!
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Wir möchten uns auf
diesem Wege auch nochmals für die zahlreichen Weihnachts- und Neujahrsgrüße
bedanken sowie natürlich für ihren
Besuch auf unserem Hof und hoffen, Sie auch im neuen Jahr wieder als Gäste
begrüßen zu dürfen!
Auch wir haben den
Jahreswechsel feucht-fröhlich mit unseren Gästen bis zum
frühen Morgen gefeiert. Nach einem lauten und bunten Feuerwerk wurde der
nächtliche Hunger und Durst mit viel Bowle, Sekt , Knabberzeug und einer riesigen
Neujahrs-Brezel mehr als gestillt.
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Ferienhof Gerda · Familie Kiewel
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